Unsere Hunde

Frieda

Frieda ist eine ca. 1 jährige Malli Hündin mit ganz viel Potenzial, das bisher nur völlig unzureichend genutzt, geschweige denn gefördert wurde. Stattdessen lief sie nebenher, was schwer vorstellbar ist, wenn man Frieda kennt, denn sie ist definitiv der falsche Hund für „nebenher“.

Die Rasse der Mallinois (belgischer Schäferhund) ist eigentlich bekannt für ihre außerordentliche Ausdauer, Zielstrebigkeit und den immensen Arbeitswillen. Blöd nur, wenn diese eigentlich positiven Grundeigenschaften völlig ungerichtet wild einher springen, wie tausende von Ping-Pong-Bällen.

So kann Frieda zum Beispiel so dicht in einem drin schmusen und kuscheln, das es nicht mehr näher und dichter und drinnener geht, bis sie innerhalb einer viertel Millisekunde losschießt, um einen vermeintlich feindseligen Übergriff eines noch 1200 Meter entfernten Fahrradfahrers zu regeln, nur um kurz darauf in gefühlt 2 Sekunden ihr Repertoire an Kommandos zur Schau zu stellen.

Sie tut alles was sie macht rassetypisch. Schnell, zielgerichtet und ausdauernd. Wer Frieda nicht mag, könnte ihr unterstellen, sie sei übersteigert, unerzogen, hektisch und hysterisch.

Wer sich aber die Mühe macht hinter die doch recht explosive Fassade zu schauen, wird schnell merken, dass Frieda es einem schon recht machen möchte, aber leider immer auf einmal und so schnell es geht. Wir haben begonnen mit Frieda an den Basics zu arbeiten. Wir üben mit ihr die Aufmerksamkeitsspanne und Konzentration behutsam auf 1-3 Sekunden anzuheben und auch das Kommando „Sitz“ klappt bereits fast zuverlässig in „Slow-Motion“, also sichtbar für uns.... wir wissen, dass Frieda wirklich eine unglaubliche Nervensäge ist, aber wir wissen auch, dass sie mit viel Arbeit und Geduld der tollste Hund der Welt wird.

Häschen

Häschen zu beschreiben ist eigentlich ganz einfach: Bei fortgeschrittenen Hundehaltern ist Häschen der absolute Anfängerhund, bei Anfängern hingegen mutiert sie in Windeseile zum Fortgeschrittenenhund.

Häh??? Nochmal von vorne:

Häschen ist top erzogen (kann gar nix), läuft super an der Leine (zieht wie ein Henker), liebt alle Hunde (verkloppt alle Artgenossen), liebt Menschen (beißt Fremde), kann mittlerweile schon eine kurze Zeit alleine bleiben (öffnet Fenster und Türen und versucht zu türmen).

Okay, gilt wohl erstmal als verstanden.

Zum Wohle aller ist Häschen also auf der Suche nach hundeerfahrenen Leuten, mit Durchblick, Selbstvertrauen und Konsequenz, die der erst 1 ½ jährigen wunderschönen Mischlingshündin ein neues Zuhause schenken.

Wir glauben, dass unser Häschen gerne ein Zweithund wäre, denn Artgenossen findet sie schon ziemlich cool. Einzig und alleine das Alleinbleiben muss mit Häschen echt noch geübt werden.

Mylo

Mein Gott, wie die Zeit vergeht...

Unser Jungrüde Mylo ist mittlerweile 1 ½ Jahre alt und ist gar nicht mehr ganz so ängstlich, wie er mal war. Mittlerweile liebt er Spaziergänge mit bekannten Gassigängern und erfreut sich unterwegs an den Schönheiten der Natur.

Wir beobachten immer öfter, dass Mylo von sich aus auf Menschen zugeht, lediglich bei Fremden braucht er noch einen Moment. Bei seinen Gassigängern ist er teilweise schon richtig albern und fordert zum Spiel auf. Aber so positiv und schön seine Fortschritte sind, wird er dennoch ein Hund für hundeerfahrene Menschen bleiben.

Seine Schreckhaftigkeit darf nämlich keinesfalls wieder zurück zu ihrem Ursprung. Das wäre für Mylo ein Leben in dauerhafter Angst. Wir suchen dringend souveräne Menschen, gerne ohne kleine Kinder, dafür bereits mit vorhandenem Hund, der für Mylo eine Stütze im Leben sein kann, damit Mylo seinen Leuten einfach nur noch vertrauensvoll folgen kann.

Gismo

Rasse: Border-Collie-Mix

geb.: 02.03.2007         

Farbe: schwarz-weiß

Geschlecht: männlich, kastriert

Eigenschaften: Gismo hat in seinem vorherigen Leben als Hofhund gelebt. Scheinbar ist er ohne klare Grenzen und Regeln aufgewachsen, was sich nicht gerade positiv auf sein Verhalten auswirkt. Eine Korrektur auf Fehlverhalten endet nicht selten bei ihm mit Beißattacken.

Wir haben mit Gismo bereits viel trainiert und mit ihm eine Maulkorbgewöhnung gemacht. Er besitzt eine gute Leinenführigkeit und ist sehr aufmerksam beim Training.

Gismo wird sicherlich in bestimmten Situationen immer einen Maulkorb zur Sicherheit tragen müssen, dennoch sehen wir es zuversichtlich, dass wir für ihn einen Platz finden, wo er seinen Lebensabend verbringen kann.

Rüde

Jack

Jack ist wohl unser trauriger Rekordhalter, was die „Sitzzeit“ im Tierheim betrifft. Aber egal! Mittlerweile ist Jack alt und krank geworden. Er liebt seine routinierten Abläufe und dank seiner eigenen Fangemeinde ist das Leben im Tierheim für ihn nicht besonders schlimm. Jack hat Gassigänger, Futterpaten und viele, viele Freunde... Wir haben beschlossen, es auch dabei zu belassen und suchen für unseren Jack nun auch kein Zuhause mehr.

Zu groß ist mittlerweile unsere Angst, dass wir den sensiblen, missverstandenen Rüden in seinem hohen Alter und mit all seinen körperlichen gebrechen völlig aus dem Trott werfen. Jack reagiert nämlich auf Dinge und Situationen, die ihm unangenehm oder zu stressig sind, mit stark gemindertem Appetit.

Das wiederum kann er sich mit seiner Figur nicht mehr leisten. Wer jedoch Interesse hat, Mitglied in der Opa-Jack-Gemeinde zu werden, ist herzlich eingeladen, Jack im Tierheim zu besuchen.

Rüde

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